Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Donnerstag, 25. Juni 2009

Liebe Freunde,
ich muss gestehen, dass ich diese "bleib so wie Du bist" - Sache nie so ganz gecheckt hab´, da das für mich immer sehr nach Stagnation klang und ich einfach schon zu oft von Menschen die einfach zu uninteressiert, faul (was weiss ich denn wie faul der is´ !), garnixraffend und mir unmotiviert dummfrech im Weg rumstehend waren hörte, dass sie irgendwas nicht können, weil sie halt sind wie sie sind, während ich glaube, dass unser Überleben davon abhängt, dass wir eben nicht bleiben wie wir sind, sondern uns optimieren. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sich irgendwie zu verbessern der Sinn unseres Lebens ist.
Egal, mich erreichte heute folgende Geschichte und ich möchte sie mit Euch vor dem Hintergrund, dass man in allem etwas Positives erkennen kann, teilen:
Der Sprung in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."
Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.
Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."
Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.
Joooooooo. Bitte erkennt die Schönheit in der Geschichte aber lasst Euch auf keinen Fall davon abhalten einen Fehler, den Ihr an Euch erkennt, zu beheben, ich garantiere wir alle haben noch genug andere :o).
Mein heutiges Bild des Tages erklärt sich ja irgendwie auch von selbst.
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Dienstag, 23. Juni 2009

Guten Abend, liebe Freunde!
First things first: Wo Helios Recht hat, hat Helios Recht und hier hat er Recht. Wir dürfen hier, wenn das irgendwas von Wert sein soll, so nicht miteinander umgehen. Ich bitte dringend um Kontenance.
Back to topic: Naja, irgendwie bin ich zu der Sichtweise gelangt, dass es für mich überhaupt keinen Unterschied macht, ob mir nun jemand ein Game geschenkt hat oder nicht. Fakt ist, dass ich durch verschiedene Umstände in Situationen geraten bin, die so weit von meiner Vorstellung dessen, in welchen Situationen ich sein sollte, entfernt sind, dass das Ganze für mich funktioniert wie ein Game.
Also, dass ich in meinem gesamten Wesen herausgefordert bin. Meine Sinne und letztlich so auch meine Kräfte aufs Neue stimuliert werden.
Ich glaube, dass ich so Gelegenheit habe zu Erkenntnissen zu gelangen, die mir unter den Umständen, die eher meinen Vorstellungen entsprechen, in jedem Falle verborgen geblieben wären und auch Kräfte freigesetzt werden, die ein wenig in Vergessenheit geraten waren. Ich habe Gelegenheit mich in anderen Situationen kennenzulernen und entscheide nun vor einem anderen Hintergrund was wichtig ist und was nicht.
Um eine weitere Zeile aus meinem Geheimprojekt, an dem übrigens in dieser frühen Phase nur meine Wenigkeit selbst und etwas zeitversetzt Martin teilhaben, zu zitieren:
ICH WILL DAS FEUER NICH´ SCHÜREN UND VON PSEUDOSCHEISSE SPRECHEN
WER IN FREUDE EXISTIEREN WILL MUSS DEN TEUFELSKREIS DURCHBRECHEN.
Das ist ein ziemlicher Flash. Ich fühle mich wie neugeboren, ich werde dadurch ein neuer Mensch. Ich gelange zu neuen Erkenntnissen, gehe neue Wege, erkenne im Angesicht von neuen Herausforderungen aufs Neue Ängste und kann nur so überhaupt zu neuem und altem Mut gelangen. Das ist doch ein Game oder nicht? Und das zu erleben ist ein Geschenk, glaube ich.
Weiss irgendwer was ich mein´?
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Montag, 22. Juni 2009

Liebe Freunde,
manchmal hab´ ich das Gefühl, dass nicht zu arbeiten mir nich´ so richtig gut tut, weil ich dann manchmal so gar nichts mit mir anzufangen weiss, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase macht es mir dann wirklich Spass und so hatte ich echt ein ziemlich tolles Wochenende an dem ich alles mögliche getan habe, das ich sonst nicht so oft tue.
Jedenfalls hab´ ich mir auch alle möglichen Gedanken gemacht (jaja, ich weiss was Ihr denkt, :o) ) und gelangte dabei zu einer ganz spannenden Sichtweise.
Könnt Ihr Euch zufällig an die Zeile mit dem Game aus "Nah am Ende" erinnern und wenn ja, habt Ihr eine Meinung dazu?
Dann machen wir genau hier morgen weiter. "LICHT" gedeiht übrigens prächtig.
Habt eine tolle Woche.
Gott ist gross
mo
P.S.: Mein heutiges Bild des Tages zeigt mich gestern nachdem ich mein Auto von dem Ort an dem ich vorgestern gefeiert habe und es verantwortungsvollerweise stehen habe lassen, abgeholt habe, mit Costa Mittagessen war, an meinem geheimen Hobby-Projekt geschrieben hab´, in der Sauna war und dann Tatort geschaut hab´, beim Hören eines wirklich komplett irren Hörspiels namens "DODO", das mir Costa immer aus dem Studio von Oliver Rohrbeck mitbringt und Schreiben dieses Eintrages.
Ganz schön langer Satz wa´?
P.P.S.: Ah, einen IMME-Beat gepickt haben wir gestern auch und gleich den ersten Rhyme dafür.
P.P.P.S.: Der Rhyme geht so: WIR WOLLEN VILLEN UND SO VOLL TEURE SACHEN / IHR OLLEN, ILLZ UND MO WOLLEN EUROS MACHEN :o).
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Freitag, 19. Juni 2009
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Donnerstag, 18. Juni 2009

Hallo, hallo, hallo! Was geht ab, was geht dooooooooooown? :o)
Was bin ich froh, dass meine Steinsuppen-Geschichte ganz anders ist, als die von Strenge Schlumpfiene, obwohl die Suppe natürlich nach demselben Prinzip gemacht wird .
In meiner Geschichte kommt ein hungriger Mann in ein Dorf in dem alle darüber klagen, dass sie Hunger leiden. Die verschiedenen Zutaten kommen dann von einzelnen Bewohnern die mit ihrer einzelnen Zutat überhaupt nichts anzufangen wussten und so ist die Geschichte mir immer ein Sinnbild für die Stärke der Gemeinschaft in Zusammenhang mit einer Idee gewesen und führte mir als Kind schon vor Augen, dass wir das was wir brauchen möglicherweise bereits haben. Die Geschichte war mir immer Ermunterung etwas zu versuchen das möglicherweise von Aussen wie Zauberei aussieht. In meiner Geschichte essen dann auch alle zusammen die Suppe.
Ganz andere Sache (obwohl, naja): Nach zwei Tagen auswerten und mischen, bin ich ziemlich sicher, dass das vergangenen Montag unsere letzte Gesangssession für die Platte war.
Wir machen in diesem Moment die letzte Gitarrensession mit Ali Neander und wenn die Ergebnisse daraus ausgewertet sind, wird nur noch gemischt.
Eigentlich gehört sie ja in den entsprechenden Thread, den es mittlerweile im Forum gibt, aber die Geschichte mit den beiden Engeln möchte ich doch noch hier mit Euch teilen:
Zwei Engel auf Reisen
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, "Warum", antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem die Bauern ihr weniges Essen geteilt hatten, gingen die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen.
Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können.
"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm," meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du liessest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel.
"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte.
Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen.
Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
Mein heutiges Bild des Tages zeigt Ali und meine Wenigkeit gerade jetzt.
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Dienstag, 16. Juni 2009

Liebe Freunde,
ich will schon seit dem Wochenende eine Art Gedicht oder wie auch immer man das nennen soll mit Euch teilen das ich vor vielen Jahren unter einem anderen Namen aufgeschrieben hab´, leider weiss ich nicht wo das Ding hingekommen ist. Es ging darin um einen Menschen, der im Traum mit Gott sprach und so irgendwie ermuntert wurde im Leben Aufgaben zu übernehmen für die er sich eigentlich überhaupt nicht stark genug fühlte. Vielleicht hab´ ich das hier auch schonmal gepostet, ich weiss es nicht.
Naja, und während ich dieses Gedicht nicht fand, fielen mir wieder alle möglichen anderen Geschichten ein, die mich irgendwie tief beeindruckt haben und so einfach Teil meines Lebens wurden wie "Spuren im Sand" das Garak im alten Supporterforum gepostet hatte und das so den Weg auf "Jah Sound System" und in die Leben vieler Freunde fand. Oder die Geschichte mit dem makellosen Herz, wisst Ihr noch? Sollte ich jemals ein Buch über mein Leben schreiben, muss es in jedem Fall mit der Steinsuppen-Geschichte, die mich als Grundschüler so beeindruckte, dass ich sie heute noch mit mir herum trage und über die wir hier bestimmt auch schon sprachen, beginnen.
Oder die Geschichte mit den beiden reisenden Engeln, die eine Nacht bei einer reichen geizigen Familie und eine andere bei einer armen grosszügigen verbringen.
Warum schreibe ich all das gerade? Hm, öhhh, wie gesagt, weil ich die eine Geschichte, die ich eigentlich mit Euch teilen wollte, nicht finden konnte und meine Gedanken irgendwie begannen sich um interessante Kurzgeschichten im Allgemeinen zu drehen. Vielleicht sollte man eh im Forum mal wieder einen entsprechenden Thread starten.
Naja ich will Euch auf jeden Fall noch den Original-Zettel, den mir eine alte Dame am Hamburger Hauptbahnhof vor acht Jahren gab zeigen, der dann zu dem "Der Herr ist gross" - Track auf "Jah Sound System" führte. Der hängt jetzt übrigens an meiner Pinnwand. Der Zettel, nicht der Track, Ihr Klugscheisser :o).
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Montag, 15. Juni 2009

Liebe Freunde,
schon Flash was wir hier so miteinander teilen, oder? Ich weiss jedenfalls, dass ich hier richtig bin und freu´ mich unfassbar darüber unter Euch zu sein.
Vielen Dank fürs Dasein, Perspektive teilen und überhaupt. Ihr seid geil und ich bin gerührt. So machen wir das hier...
Ich hab´ im Forum einen neuen Fragebogen gefunden, den ich hier mal ausfüllen bzw. ankreuzen will.
[x] Dir ist schonmal Kaugummi aus dem Mund gefallen, während du gesprochen hast.
[x] Du bist schonmal gegen eine Glastür gelaufen.
[x] Du bist schonmal aus einem sich bewegenden Fahrzeug gesprungen.
[x] Du hast an was lustiges gedacht und gelacht, worauf dir Leute schräge Blicke zugeworfen haben.
[x] Du bist schonmal gegen einen Baum gerannt.
[ ] Du schaffst es, an deinem Ellbogen zu lecken.
[x] Du hast jetzt versucht, an deinem Ellbogen zu lecken.
[x] Du hast nicht gewusst, dass das Alphabet und Twinkle Twinkle Little Star den selben Rhythmus haben.
[ ] Du hast es jetzt versucht zu singen.
[ ] Du bist schonmal auf deine Schnürsenkel getreten und hingefallen.
[ ] Du hast dich schonmal an deiner eigenen Rotze verschluckt.
[ ] Du hast die die Matrix gesehen, und sie nicht verstanden.
[x] Du hast nicht gemerkt, dass in der letzten Frage "die" doppelt war.
[x] Du hast jetzt hingeschaut.
[ ] Dein Haar ist blond/dunkelblond.
[x] Leute haben dich schonmal "langsam" genannt.
[x] Du hast mal ausversehen was in Brand gesetzt.
[ ] Du hast mal versucht, mit einem Strohhalm zu trinken, aber er ist in deiner Nase/Augen/Wange gelandet.
[x] Du hast dich selbst dabei ertappt, wie du gesabbert hast.
[x] Du bist in der Schulklasse mal eingeschlafen.
[ ] Wenn jemand "Furz" sagt, dann lachst du.
[x] Du lachst jetzt gerade auch.
[x] Manchmal denkst du einfach nicht nach.
[x] Du erzählst eine Geschichte, und hast zwischendrin vergessen, wovon du gesprochen hast.
[x] Leute entfernen sich oft von dir, und schütteln dabei ihre Köpfe.
[ ] Dir wurde oft gesagt, du sollst deiner "inneren Stimme" lauschen.
[x] Du benutzt deine Finger um einfachste Rechnungen zu machen.
[x] Du hast mal ein Insekt gegessen.
[ ] Du hast deine Kleidung mal falsch herum oder auf links getragen, und es nicht bemerkt.
[x] Du hast überall nach etwas gesucht und nicht gemerkt, dass du es in deiner Hand oder Tasche hattest.
[x] Du machst oft irgendwelche Dinge kaputt.
[] Deine Freunde wissen, dass sie keine komplizierten Wörter in deiner Nähe benutzen sollen.
[x] Du bist schonmal von einem Stuhl gefallen.
[ ] Wenn du im Bett liegst, versuchst du Bilder in dem Muster der Decke zu erkennen.
WIr nehmen hier gerade, genau eine Woche nach dem ersten Layout, die hoffentlich finale Version von "LICHT" auf und obwohl das Stück mittlerweile ganz anders daher kommt als ich mir das gedacht hab´, bin ich wirklich begeistern und vor allem beschäftigt :o).
Habt eine hervorragende Woche. Ich liebe Euch sehr.
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Freitag, 12. Juni 2009


Shabbat Shalom liebe Brüder und Schwestern,
ich hoffe die unter uns die gestern einen Feiertag hatten, haben ihn genossen und die die keinen hatten, haben den Tag der kein Feiertag war ebenso genossen.
Ohne Dummspruch, ich hoffe, dass wir alle hier das was wir tun geniessen. Point period plus the phone ringin´.
Andere Sache: Ich hab´ mir überlegt, dass es vielleicht eine gute Idee wäre ein oder zwei Ghostwriter zu haben :o).
Ghostwriter is´ natürlich der völlig falsche Begriff, aber er klingt so grimmig, Costa, you betta say somethin´!
Ganz ehrlich: Ich brauch´ einfach einen Menschen der das was ich für wahr halte in seinen Worten und aus seiner Perspektive formuliert, so wie ich mir wünsche, dass mein Shitz umgekehrt funktioniert.
Sicher ist Euch als aufmerksamen Besuchern dieser Seiten aufgefallen, dass es keine RHP-Bio gibt und ich würde das gerne mit Eurer Hilfe ändern. Mir geht es null darum eine objektive Geschichte zu bekommen, jede Aneinanderreihung dessen, was wir gemacht haben kam bisher für mich nicht in Frage. Aber wenn jemand, der so ähnlich wie ich empfindet (also mein rechter wahrer Hörer) formuliert, wie er das Ganze wahrgenommen hat, könnte das spannend sein.
Wenn es denn eine Fragestellung geben muss, würde die wohl "wie kam RHP in Dein Leben und was hat es Dir gegeben" oder so ähnlich lauten.
Ich weiss, dass Popmusik oft auf Missverständnissen beruht, glaube aber eben auch, dass darin Informationen transportiert werden können, die ansonsten untergehen.
Weiss irgendjemand was ich meine? Eija dann hookt mich up, aber seid nicht böse, wenn ich was immer Ihr formuliert nicht benutzen will und macht es überhaupt nur, wenn es Euch eh Spass macht.
Habt ein schönes Wochenende.
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Donnerstag, 11. Juni 2009

Guten Morgen liebes Tagebuch,
ist es nicht unfassbar schön auszuschlafen? Yeah!
Die Antwort die ich suchte kam zuerst von Tim, aber direkt danach von Anubizz und dann von Amir. Wenn Ihr drei mir an nachtschicht@3-p.de schreibt, welches Shirt Ihr gerne hättet, hook ich Euch up.
Im Forum gibt es einen Lagebericht, den ich hier mal wieder ausfülle.
Wie fühlst du dich heute?
ich fühl´ mich sehr sehr gut
Was machst du gerade?
aufstehen
Was hörst du im Moment?
die Vögel zwitschern
Oder schaust du TV? Wenn ya, was?
nee
Hast du Hunger?
naja, 3-4 Eier würden schon reingehen
Was trinkst du gerade?
Kaffee
Was liegt gerade in deiner unmittelbarer Nähe?
Zwei Kissen, eine Decke, eine Fernbedienung, Zigaretten, Feuer, Kaffee, ein Aschenbecher, Nasenspray und mein Rechner
Was hast du heute noch vor?
alles mögliche, ich fang´ ja gerade erst an
Lust auf..
Action
Spruch des Tages:
kann ich so früh noch nich´ sagen
Ich steh´ dann mal auf und mach´ mich an die Feiertags-Arbeit.
Habt einen schönen Tag, ob mit oder ohne Feier.
Gott ist gross
mo
Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am
Mittwoch, 10. Juni 2009

Guten Abend liebe Freunde!
O.K., die schlechte Nachricht zuerst: Ihr seid alle bei meinem Test durchgefallen! Beziehungsweise seid Ihr natürlich bei dem Test zu meinem Test durchgefallen. Also dem Test bei dem getestet werden sollte, ob Ihr erkennt, was ich teste. Ausser Euch natürlich. ... Ihr wisst schon was ich meine :o).
Jedenfalls wundert mich das ein wenig. Ist denn echt niemandem - ausser Wonni - aufgefallen, dass dieses Tagebuch, seit es auf www.3-p.de ist nicht einmal den Vornamen des Menschen mit dem ich die ganze Zeit rumhocke richtig abgebildet hat. Da steht immer Märtin statt martin nur mit grossem M. Jedenfalls hab´ ich testen wollen, welche Kombinationen dazu führen, dass das System gegen meinen Willen aus einem a ein ä macht.
Das Ergebnis des Tests lautet ein grosses (also kapitales) m in Kombination mit darauffolgendem a und r führt dazu, dass aus dem a ein ä wird. Kein Scheiss jetzt.
martin wird hier also entweder klein geschrieben oder wie Märtin aussehen. Märion auch. Naja, seht Ihr ja selbst.
@ martin: Welches Übel hättens denn gern? Falls noch irgendjemand betroffen ist, bitte auch Feedback, was ihr oder ihm, im Rahmen der Möglichkeiten, lieber ist.
So jetzt wo wir das geklärt hätten noch die gute Nachricht: Ihr kriegt trotzdem alle was und zwar einen wirklich bösen Nachzügler-Track namens "LICHT" . Aber den müssen wir ja erst noch fertig machen.
Habt einen schönen Feiertag.
Gott ist gross
mo
P.S.: Mein Bild zeigt mich just in diesem Moment im Büro beim Verfassen dieses Eintrages.
P.P.S.: Wer den Namen meines Eintrags zuerst korrekt vervollständigt, kriegt ein Shirt aus dem Shop in dem es ja im Moment eh alles fast geschenkt gibt.