
Meine Freunde,
keine Ahnung wie, aber ich habe mein Tagebuch wieder repariert. Der Umstand, dass es kaputt war, ist auch gleich die Entschuldigung dafür, dass Ihr die letzten Tage nichts von mir gehört habt :o). Wie auch immer, hier ist sie die Playlist der 111 Nachtschicht bei Planet More Music Radio (ausnahmsweise mit Evren, bei der ich mich nochmals herzlich bedanken möchte, und meiner Wenigkeit):
Stunde 1
Moses Pelham & Bayz Benzon "Das hier is´ die Nachtschicht"
Luci "Zimbabwe Airline"
Sebastian Hämer "Erste Hilfe"
Amp Fiddler "Faith"
Justin Timberlake "Losing my way"
Newflesh "Wherever we go"
Cassie "Me & you" Ryan Leslie Remix
Moses Pelham & Bayz Benzon "Das hier is´ die Nachtschicht"
Anthony Rother "Roses"
50 Cent "Many men"
Rihanna feat. Corey Gunz "If it`s lovin´ that you want - Part 2"
Dendemann "Kommt Zeit dreht Rad"
Stunde 2
Moses Pelham & Bayz Benzon "Das hier is´ die Nachtschicht"
Tank "Better man"
Trey Songz "Ur behind"
Christina Aguilera "F.U.S.S."
Moses Pelham "Gott liebt mich"
Moses Pelham & Bayz Benzon "Das hier is´ die Nachtschicht"
Michael Jackson "Dirty Diana" Klassiker der Woche
Donell Jones feat. Jermaine Dupri "Better start talking"
Nelly Furtado "Say it right"
Unterwortverdacht "V.I.P."
Club Bangahs "Half steppin´"
Do or die feat. Twista "Po pimp (do you wanna ride)"
Soul II Soul "Zion"
Ich hoffe es war, trotz der Abwesenheit des Grafen Benzon, lecker und er ist samt Sir William in Sicherheit. Allen die sich immer noch fragen was ein "Mc Guffin" ist, möchte ich folgenden Text, den Lars (nein, nicht der Saarländer, der schreibt sich doch mit z, sondern der Freund von Nicole, die schon 3 CDs bei uns gewonnen hat, aber nie eine bekam, da sie uns nie besucht hat) uns geschickt hat, nicht vorenthalten:
„MacGuffin
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Mc Guffin)
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MacGuffin ist der von Alfred Hitchcock geprägte Begriff für mehr oder weniger beliebige Objekte oder Personen, die in einem Film nur dazu dienen, die Handlung auszulösen oder voranzutreiben ohne selbst von besonderem Interesse zu sein. Vor allem in Krimis und Thrillern ist der MacGuffin neben dem klassischen Whodunit ein verbreitetes Mittel, um Spannung über die gesamte Filmhandlung hinweg aufrechtzuerhalten.
Ein typischer MacGuffin ist z. B. ein Dokument mit einer Geheimformel, kompromittierenden Informationen oder illegalen Abmachungen, das in die Hände eines mehr oder weniger Unbeteiligten gerät, genauso gut kann es eine Tasche mit der Beute eines Bankraubs sein – für die Filmhandlung ist der Inhalt des Dokuments oder das Geld in der Tasche von untergeordneter Bedeutung, sie konzentriert sich auf die Jäger-Beute-Konstellation, die der Besitzerwechsel nach sich zieht und die daraus folgenden dramatischen Situationen von Verfolgung und Flucht, bei denen der Zuschauer sich mit dem Gejagten identifiziert.
In einer 1939 gehaltenen Rede an der Columbia-Universität definierte Hitchcock den MacGuffin mit folgender Anekdote, die dessen Beliebigkeit verdeutlicht: „Zwei Schotten fahren in der Eisenbahn und der eine fragt den anderen, was da im Gepäcknetz liege. ‚Oh, das ist ein MacGuffin.‘ ‚Was ist ein MacGuffin?‘ ‚Ein MacGuffin ist ein Apparat, um in den Bergen von Adirondack Löwen zu fangen.‘ ‚Aber es gibt gar keine Löwen dort.‘ ‚Nun, dann ist es eben auch kein MacGuffin.‘“
Slavoj Zizek bezeichnet den Ring in Richard Wagners Ring des Nibelungen als den „größten MacGuffin aller Zeiten“ und als Beispiel für das sogenannte Objekt klein a in der lacanschen Theorie der Psychoanalyse.
siehe auch: Red Herring
Beispiele [Bearbeiten]
Beispiele aus Hitchcock-Filmen:
Die "Geheimklausel" in Der Auslandskorrespondent,
das Kinderlied in Eine Dame verschwindet,
die "Weltfriedensformel" in der zerrissene Vorhang,
die "39 Stufen" im gleichnamigen Film, über deren Sinn und Wesen man bis kurz vor Ende des Films überhaupt nichts erfährt,
die "Regierungsgeheimnisse" in Der unsichtbare Dritte,
der Inhalt der Weinflaschen in Berüchtigt.
Weitere Beispiele:
Der Koffer im Film Pulp Fiction. Alle, die hineinschauen, sind abgelenkt und müssen jeweils zweimal gefragt werden, bevor sie antworten. Er ist zwar Auslöser der Handlung, der Zuschauer erfährt jedoch an keiner Stelle, was der Koffer überhaupt enthält.
Der gestohlene Koffer in Ronin. Dieser scheint so wichtig zu sein, dass sich verschiedene Verwicklungen von Verrat und Gegenverrat herausbilden. Am Ende des Films wird die Hauptrolle gefragt "Und, was ist nun in dem Koffer?" mit der verschmitzten Antwort "Habe ich vergessen."
Der rote Plastiksack in der dritten Staffel der britischen Comedyserie The League of Gentlemen ist ebenfalls ein typisches Beispiel – die Handlungsstränge (obskure Unfälle oder Missgeschicke) beginnen mit dem Vorbeifliegen des Plastiksackes und gehen chronologisch zurück, der Zuschauer vermutet, in der letzten Folge endlich zu sehen, wo der Plastiksack eigentlich herkommt, allerdings dient dieser offenbar nur um irgendwo eine Anfangspunkt für die Handlung zu setzen.
Literatur [Bearbeiten]
François Truffaut: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? Heyne, 2003. ISBN 3-453-86141-8
Weblinks [Bearbeiten]
MacGuffin-Webpage (englisch)
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/MacGuffin“
Kategorie: Filmtechnik
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Gott ist gross
mo
PS: Mein Bildchen is´ logo vom "Nur mit Dir" Dreh in Pisa (nich´ die Studie, die Stadt mit dem scheppen Turm, Fool) und von Katja Kuhl. Ihr wisst ja, wir drehen Videos mit Katja Kuhl denn ich find´ Videos von Katja cool.
PPS: Don´t leave your Hits `round me.