Hör mir zu

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am




Wie geht`s, wie steht`s, liebe Freunde? Alles im Lack? :o)
Rhymes, Cora und Existensium, schreibt doch bitte eine Mail mit dem Thema "Listeningsession" an Info@3-p.de. Ihr seid auf jeden Fall dabei, wenn wir zusammen in das gute alte "Raining Rhymes" - Album hören. Ähhhh, Spass, Spass.
Ich glaube wir sollten aber noch ein paar Menschen einsammeln, das machen wir jetzt auf Facebook und zwar so:
Ich verlose unter den guten Menschen deren Facebook Status "Ich liebe Moses Pelham" lautet nochmal drei Listeningsession-Plätze. Bisher hat auf diesem Wege übrigens bereits Micha gewonnen. Wichtig ist, dass "Moses Pelham" dabei auf meine Künstlerseite www.facebook.com/mosespelham verlinkt. Indem beim Schreiben der Statusmeldung ein @-Zeichen nach "Ich liebe" gesetzt wird, ohne Leerzeichen gefolgt von "Moses Pelham", öffnet Facebook automatisch eine Dropdown-Liste, aus dem die richtige Seite ausgewählt werden kann (Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass man mich da vorher geliket hat).

Klingt kompliziert, is´ es aber echt nich´. Die Gewinner werden hier bekanntgegeben.

Was soll ich noch sagen? Habt ein schönes Wochenende, meine Lieben.


Gott ist groß
mo


P.S:. Mein heutiges Foto des Tages zeigt den aktuellen Stand von "GL3" mit - wie ich finde - ganz vernünftigem Tracklisting und allem :o).
P.P.S.: Mein heutiges Lied des Tages ist von mir, hat aber leider nur eine Strophe und wird so wohl nix.
P.P.P.S.: Nix P.S..


Höha

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

Liebe Freunde,
ich habe gerade eben den möglicherweise letzten Mix des Stückes "Höha" freigehört. Dabei fiel mir auf, dass der erste Mix dieses Stückes von 2009 ist. So fragte ich mich selbst: Du mischst seit 2 Jahren an einem Stück?
Naja ich misch´ ja nich´ nur dieses Stück und verbringe meine Zeit ja auch nich´ nur mit mischen. Trotzdem, was hat sich denn seit dem ersten Mix und dem jetzt vorliegenden verändert?
Nagut hören wir mal rein: Hm das Intro klingt auf das erste Hören ziemlich gleich, ah nee, da fehlen die echten Streicher und die Adlibs aber so ein riesiger Unterschied is´ das ja nun nich´und der Rap scheint auch wirklich genau die Aufnahme zu sein, die ich gerade freigehört hab´. Verschwende ich hier meine Zeit? Hmm, warte Mal wo sind denn die ganzen Details in den Strings? Ahhh, wenn der Beat reinkommt is´ alles klar, kein Alarm, klingt halt programmiert und eher wie ein Skizze und hat nichts von der Urgewalt die ich immer mit diesem Stück assoziierte. Spätestens im Ref. der einfach nicht aufgeht, is´ mir völlig klar, dass sich der Aufwand, den wir hier betreiben für mich lohnt. Ich mein´ das Stück ist wirklich genau das Stück von vor zwei Jahren (oder anders ausgedrückt von vor 38 Mixen) aber bounced nicht so, hat nicht diese 177 mittlerweile liebgewonnen und in Kleinstarbeit herausgekitzelten Details, die es für mich erst zu dem machen, was es sein soll. Es hat nicht den Druck, den ich erwarte. Reißt mich nicht mit. Überrollt mich nicht. Ich kann das so nicht hören. Zurück zum aktuellen Mix. Ahhhhhhhhhh :o).

So jetzt wissen meine Nachbarn auch was der Opener von "GL3" is´ und ich kann Euch weiterschreiben:
Für mich hat es einfach die Gesangssessions mit Cassandra und Peppa, das in Hannover von Moritz gespielte und von Mirko aufgenommene Schlagzeug, die Gitarrensessions mit Ali, die Cellosession mit Raphael und die unzähligen Mixe gebraucht (ich zähl´ jetzt mal nur die Maßnahmen auf, die auch noch zum Tragen kommen :o)) um das zu sein, was es sein soll: Etwas das mich begeistert und nicht klingt, wie etwas, das jemand in zwei Wochen gebastelt hat. Vielleicht höre ich da auch, dass ich wirklich alles ausprobiert hab´ und genieße die Sicherheit zu wissen, dass das halt das Beste is´, wozu wir jetzt und hier imstande sind. Es gibt keinen schnellen Weg zu solch einem Ergebnis.
Wer das Lied in einem seiner ersten Mixe nicht gut fand, wird es nach den zwei Jahren Arbeit jetzt auch nicht plötzlich gut finden aber für den ist diese Arbeit auch gar nicht gemacht worden. Diese Arbeit ist für den, der das vor zwei Jahren schon gefeiert hätte, der das Stück drei Stunden lang auf Repeat laut mitsingend in einer solchen Lautstärke hört, dass ihm die Ohren ringen. Für die, die beim dreihundertundersten Hören des Stücks, plötzlich ein neues Detail darin entdeckt und zu Tränen gerührt ist. Das sind meine Hörer, meine rechten Hörer, meine vorherbestimmten Hörer ...

Ja, fiel mir gerade so auf :o).

NAL, Gott ist gross
mo

P.S.: Die ersten drei Menschen, die auf diesen Beitrag antworten, werden zu einer Listeningsession eingeladen.