Dies und das

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

Liebe Freunde,

wisst Ihr seit wann es den Walkman gibt? Für die Jüngeren unter uns: Walkman ist quasi der Opa Eures IPods, noch mit Tape und so. Eine Art Mini-Ghettoblaster, der die Musik des Besitzers nich´ ganz so penetrant promotet. Fragt mich jetzt nicht, was ein Tape ist!
Ganz genau heute seit 30 Jahren. Wahnsinn, gell? Hm, hab´ ich heute morgen auf B5 gehört.

Das Tagebuch der Liebe in dem man noch was lernt ...

Da bei uns im Studio gestern der Blitz eingeschlagen hat und das Netzteil von Märtins Hauptrechner zerstört wurde, arbeiten wir gerade mit einem Ersatzgerät das deutlich langsamer ist, was mir wieder vor Augen führt, dass man ganz viele Dinge die man hat, z.B. einen normalschnellen Rechner, einfach doch immer erst wieder zu schätzen weiss, wenn sie ma´ weg sind. Gilt ja offenbar auch für Michael Jackson. Ich hoffe nur, dass Euch das mit mir nich´ eines Tages so geht.

Apropos Michael Jackson: Nachdem ich heute auf Facebook die wirklich 50ste Einladung zu immer neuen Michael Jackson Tribute Seiten erhielt, fand ich es witzig in meinem Status vorzuschlagen, dass doch mal jemand eine Tribute to Michael Jackson Seite machen soll. Und kompletter Irrsinn, da schreiben mir doch Menschen, dass es sowas schon gibt.

Das führte mir vor Augen, dass ich ein paar Facebook-Freunde gebrauchen könnte, die wissen, was ich für ein charmant witziger junger Mann bin. Ihr findet mich ganz einfach: facebook.com/mosespelham :o). Ah, und wenn Ihr eh auf Facebook seid, könntet Ihr natürlich auch gleich in die GLASHAUS Fangruppe kommen: Facebook.com/glashaus.

Ich glaub´ ich hab´ jetzt genug wirres Zeug erzählt und werde zurück an die Arbeit gehen. Nicht jedoch ohne zu sagen, dass das heutige Stück des Tages für mich "Be somebody" von Kings of Leon is´, mein Lieblingsretter mich heute auf eine grossartige Idee gebracht hat, ohne auch nur einen blassen Schimmer davon zu haben und Underdog auch ein böser (nein, nicht wie er schreibt, Depp, sondern) Retter is´.  Ja so ist das ...

 

Habt einen schönen Abend.

Gott ist gross
mo
 


Auch `n Depp Teil 2

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

Hallo, hallo, hallo, liebe Freunde!

Und weiter geht es mit "auch `n Depp" was ganz entgegen der Auffassung meines Lieblingsretters eben keine getarnte Haterei, sondern eher aus der Rubrik "Moses erklärt sich die Welt" ist.

Ich muss nochmal "Nah am Ende" bemühen:
... es is´ tödlich für die Stimmung wie das Licht von `nem Leuchtstab
wenn`s  unmöglich wird wen zu finden der Dich nicht schon enttäuscht hat ...

Das war wirklich meine Realität. Und das alleine sagt mir doch, dass ich ein Depp bin.

Ich meine wer dauernd enttäuscht wird, der hat doch in seiner Erwartung irgendeinen Fehler oder bezieht irgendwas nicht mit ein, im Falle von Menschen beispielsweise den Umstand, dass sie eben nicht perfekt sind, was man ja in der Regel ganz gut an sich selbst merkt, wenn man nich´ ein völliger Depp ist. 

Ich hatte eigentlich vor hier nun eine Liste meiner (bisher) grössten Irrtümer, komplett Fehleinschätzungen und Dummheiten zu erstellen, aber ehrlich gesagt, ist mir das jetzt doch zu peinlich.

Alles was ich sagen will ist, dass Martin Recht hatte, ich musste irgendwann einsehen, dass ich selbst ein Depp bin, will es aber wirklich nich´ bleiben und Erkenntnis is´ ja auch schonmal ein Anfang.

Michael hat in diesem Zusammenhang was, wie ich finde, ganz schönes von Konfuzius zitiert:

„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“

Es kann echt bitter sein, aber wenn`s hilft ...


Gott ist gross

mo

P.S.: Wie wäre eine neue Kategorie namens "Lied des Tages"?

P.P.S.: O.K., Azad "Bandog".


Auch `n Depp Teil 1

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

Liebe Freunde,
ich hoffe Ihr hattet ein schönes Wochenende und konntet mit neuen Kräften in die neue Woche starten.

Sicher kennt Ihr es Menschen kennenzulernen und zu denken, geil Du bist Fleisch von meinem Fleisch und Blut von meinem Blut, wir können zusammen was reissen.
Nun, ich hab´ das schon öfter mal gedacht und habe hinterher meine Meinung revidiert.

Märtin, der dadurch, dass wir viele Tage miteinander verbringen und oft genug der einzige Mensch ist, mit dem ich über irgendwas spreche, bevor ich wieder in meine eigene Welt abtauche, viele meine Gedanken hört, bevor sie ausgereift sind, hat mich in den vergangenen zwanzig Jahren so oft von jemandem schwärmen hören und Monate oder Jahre später von mir gehört, dass der Mensch von dem ich so schwärmte, auch ein Depp is´, dass er mir irgendwann prophezeite, dass ich eines Tages im Studio einlaufen würde um zu verkünden, dass ich selbst auch ein Depp sei.

Naja, Märtin sagt auch, dass ich eine ziemliche Schwäche habe, einfache beim ersten Lesen nachvollziehbare Sätze zu bilden :o).

Even a broken clock is right twice a day und so hat Märtin wohl in beiden Fällen nicht ganz Unrecht.

Über den ersten möchte ich mich in meiner brandneuen mehrteiligen Reihe "auch `n Depp" in den folgenden Tagen auslassen.

Don´t let me down :o).

Gott ist gross
mo


Der König ist tot, es lebe der König

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am



Shabbat Shalom, meine Brüder und Schwestern.

Man konnte der Information nicht entgehen, Michael Jackson, der König des Pop ist tot.

Seine Ausnahmestellung, sein Talent und sein Genie sind unbestritten und die Liste der Acts, die es ohne ihn überhaupt nicht gäbe, ist lang.
Sein Vermächtnis ist gross und Sänger, Tänzer und überhaupt alle möglichen Entertainer werden noch lange davon zehren.

Jadakiss Weisheit "dead rappers get better promotion" trifft offensichtlich auf einen solchen Ausnahmekünstler in potenzierter Form zu.

Ihr wisst ich will wirklich nicht haten, aber wenn nur jeder Zwanzigste derer die jetzt aus dem Trauern nich´ mehr rauskommen, seine letzten Platten gekauft hätte, müsste ich jetzt hier nicht schreiben, dass ich mich für Micheal Jackson freue, da er jetzt wieder die Liebe, den Respekt und die Aufmerksamkeit erfährt, die ihm gebühren, wonach er sich offenbar sehr sehnte.

 Und so stimme auch ich mit ein: Der König ist tot! Es lebe der König!

Andere Sache:
Jetzt wo uns wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt wurde, wie schnell diese Sterben-Geschichte passieren kann, können wir uns ja vielleicht auch wieder etwas mehr am Leben erfreuen und uns dafür einsetzen.

Hat zufällig jemand Lust morgen mit mir auf die erste Kundgebung (is´ das sowas wie eine Demo?) meines Lebens zu gehen? 13:00 am Römer in Frankfurt.



Habt ein schönes Wochenende.

Gott ist gross
mo

P.S.: Mein heutiges Bild des Tages zeigt Märtin und mich heute Nachmittag (offensichtlich hoch konzentriert) bei der Arbeit an NEU.

 P.P.S.: Making of NEU jetzt auch in Farbe! :o)


4YEO :o)

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 


Liebe Freunde,
es ist wirklich gut sich mit Euch auszutauschen.

Mir gefällt es, wie Eike fühlt, dass ich irgendein Zeichen brauche, dass mir halt jemand zuhört und es mir gibt, oder Amir mir einen Satz, den ich eigentlich immer doof fand, so erklärt, dass ich in ihm einen Sinn erkenne.

Es ist toll von Cora nochmal diese jüdische Weisheit vor Augen geführt zu bekommen:
Gott gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Mich bringt es so zum Schmunzeln wenn irgendwelche internen Zitate immer wieder im richtigen Moment auftauchen.

Ich erfahre Erbauung dadurch, dass wir uns hier einen Moment mit demselben Gedanken aus verschieden Perspektiven beschäftigen und vieles hier Geschriebene inspiriert und lehrt mich (oder glaubt irgendwer ich wäre von selbst auf den Titel dieses Eintrages gekommen?).

Das wollt´ ich mal gesagt haben und um "HERZ AM MIC" den letzten Track auf "NEU" zu zitieren:

DANKE, DASS DU DA BIST MICH WAHRNIMMST MIR NAH BIST
GLAUB MIR DAS IST SCHWERSTARBEIT

ERST DADURCH, DASS DU DA BIST WENN ES HART IS´ MIR DIE KRAFT GIBST
TRAUT SICH DIESES HERZ ANS MIC

DANKE, DASS DU DA BIST UND STARK BIST SO HAB´ ICH
ERST DEN MUT HIER MEHR ZU ZEIGEN

ICH SAG´ DAS WEIL ES WAHR IST MEINE BASIS MEIN ALLES
DAS HIER IST MEIN HERZ AM MIC

DANKE, DASS DU DA BIST


Gott ist gross
mo

P.S.: Mein heutiges Bild des Tages zeigt mich gerade jetzt beim Verfassen dieses Eintrages und Pumpen des zweiten Tracks meines Geheimprojekts.

 


Noch `ne Geschichte

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

 

Liebe Freunde,

ich muss gestehen, dass ich diese "bleib so wie Du bist" - Sache nie so ganz gecheckt hab´, da das für mich immer sehr nach Stagnation klang und ich einfach schon zu oft von Menschen die einfach zu uninteressiert, faul (was weiss ich denn wie faul der is´ !), garnixraffend und mir unmotiviert dummfrech im Weg rumstehend waren hörte, dass sie irgendwas nicht können, weil sie halt sind wie sie sind, während ich glaube, dass unser Überleben davon abhängt, dass wir eben nicht bleiben wie wir sind, sondern uns optimieren. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sich irgendwie zu verbessern der Sinn unseres Lebens ist.

Egal, mich erreichte heute folgende Geschichte und ich möchte sie mit Euch vor dem Hintergrund, dass man in allem etwas Positives erkennen kann, teilen:


Der Sprung in der Schüssel
 
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
 
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
 
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
 
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."
 
Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.
 
Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."
 
Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.
 



 

Joooooooo. Bitte erkennt die Schönheit in der Geschichte aber lasst Euch auf keinen Fall davon abhalten einen Fehler, den Ihr an Euch erkennt, zu beheben, ich garantiere wir alle haben noch genug andere :o).

Mein heutiges Bild des Tages erklärt sich ja irgendwie auch von selbst.

Gott ist gross
mo





 


Diese Game-Sache

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am



Guten Abend, liebe Freunde!

First things first: Wo Helios Recht hat, hat Helios Recht und hier hat er Recht. Wir dürfen hier, wenn das irgendwas von Wert sein soll, so nicht miteinander umgehen. Ich bitte dringend um Kontenance.


Back to topic: Naja, irgendwie bin ich zu der Sichtweise gelangt, dass es für mich überhaupt keinen Unterschied macht, ob mir nun jemand ein Game geschenkt hat oder nicht. Fakt ist, dass ich durch verschiedene Umstände in Situationen geraten bin, die so weit von meiner Vorstellung dessen, in welchen Situationen ich sein sollte, entfernt sind, dass das Ganze für mich funktioniert wie ein Game.

Also, dass ich in meinem gesamten Wesen herausgefordert bin. Meine Sinne und letztlich so auch meine Kräfte aufs Neue stimuliert werden.
Ich glaube, dass ich so Gelegenheit habe zu Erkenntnissen zu gelangen, die mir unter den Umständen, die eher meinen Vorstellungen entsprechen, in jedem Falle verborgen geblieben wären und auch Kräfte freigesetzt werden, die ein wenig in Vergessenheit geraten waren. Ich habe Gelegenheit mich in anderen Situationen kennenzulernen und entscheide nun vor einem anderen Hintergrund was wichtig ist und was nicht.

Um eine weitere Zeile aus meinem Geheimprojekt, an dem übrigens in dieser frühen Phase nur meine Wenigkeit selbst und etwas zeitversetzt Martin teilhaben, zu zitieren:

ICH WILL DAS FEUER NICH´ SCHÜREN UND VON PSEUDOSCHEISSE SPRECHEN
WER IN FREUDE EXISTIEREN WILL MUSS DEN TEUFELSKREIS DURCHBRECHEN.

Das ist ein ziemlicher Flash. Ich fühle mich wie neugeboren, ich werde dadurch ein neuer Mensch. Ich gelange zu neuen Erkenntnissen, gehe neue Wege, erkenne im Angesicht von neuen Herausforderungen aufs Neue Ängste und kann nur so überhaupt zu neuem und altem Mut gelangen. Das ist doch ein Game oder nicht? Und das zu erleben ist ein Geschenk, glaube ich.

Weiss irgendwer was ich mein´?

 

Gott ist gross
mo
 


Thank God it`s monday

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am

 

Liebe Freunde,
manchmal hab´ ich das Gefühl, dass nicht zu arbeiten mir nich´ so richtig gut tut, weil ich dann manchmal so gar nichts mit mir anzufangen weiss, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase macht es mir dann wirklich Spass und so hatte ich echt ein ziemlich tolles Wochenende an dem ich alles mögliche getan habe, das ich sonst nicht so oft tue.

Jedenfalls hab´ ich mir auch alle möglichen Gedanken gemacht (jaja, ich weiss was Ihr denkt, :o) ) und gelangte dabei zu einer ganz spannenden Sichtweise.

Könnt Ihr Euch zufällig an die Zeile mit dem Game aus "Nah am Ende" erinnern und wenn ja, habt Ihr eine Meinung dazu?

Dann machen wir genau hier morgen weiter. "LICHT" gedeiht übrigens prächtig.

Habt eine tolle Woche.

Gott ist gross
mo

P.S.: Mein heutiges Bild des Tages zeigt mich gestern nachdem ich mein Auto von dem Ort an dem ich vorgestern gefeiert habe und es verantwortungsvollerweise stehen habe lassen, abgeholt habe, mit Costa Mittagessen war, an meinem geheimen Hobby-Projekt geschrieben hab´, in der Sauna war und dann Tatort geschaut hab´, beim Hören eines wirklich komplett irren Hörspiels namens "DODO", das mir Costa immer aus dem Studio von Oliver Rohrbeck mitbringt und Schreiben dieses Eintrages.

Ganz schön langer Satz wa´?

P.P.S.: Ah, einen IMME-Beat gepickt haben wir gestern auch und gleich den ersten Rhyme dafür.

P.P.P.S.: Der Rhyme geht so: WIR WOLLEN VILLEN UND SO VOLL TEURE SACHEN / IHR OLLEN, ILLZ UND MO WOLLEN EUROS MACHEN :o).


Licht

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am



Shabbat Shalom, liebe Freunde.

Heute ist wieder einer dieser Tage an denen ich Euch so gerne vorspielen würde was wir gerade machen.

Da das ja aber leider nicht möglich ist, will ich Euch wenigstens zeigen wie es aussieht, womit wir auch schon bei meinen heutigen Bildern des Tages wären.

Habt ein schönes Wochenende.

Gott ist gross
mo


Heute gibt`s nochmal Steinsuppe

Geschrieben von: Moses Pelham in Moses Pelham Blog am



Hallo, hallo, hallo! Was geht ab, was geht dooooooooooown? :o)

Was bin ich froh, dass meine Steinsuppen-Geschichte ganz anders ist, als die von Strenge Schlumpfiene, obwohl die Suppe natürlich nach demselben Prinzip gemacht wird .

In meiner Geschichte kommt ein hungriger Mann in ein Dorf in dem alle darüber klagen, dass sie Hunger leiden. Die verschiedenen Zutaten kommen dann von einzelnen Bewohnern die mit ihrer einzelnen Zutat überhaupt nichts anzufangen wussten und so ist die Geschichte mir immer ein Sinnbild für die Stärke der Gemeinschaft in Zusammenhang mit einer Idee gewesen und führte mir als Kind schon vor Augen, dass wir das was wir brauchen möglicherweise bereits haben. Die Geschichte war mir immer Ermunterung etwas zu versuchen das möglicherweise von Aussen wie Zauberei aussieht. In meiner Geschichte essen dann auch alle zusammen die Suppe.

Ganz andere Sache (obwohl, naja): Nach zwei Tagen auswerten und mischen, bin ich ziemlich sicher, dass das vergangenen Montag unsere letzte Gesangssession für die Platte war.
Wir machen in diesem Moment die letzte Gitarrensession mit Ali Neander und wenn die Ergebnisse daraus ausgewertet sind, wird nur noch gemischt.



Eigentlich gehört sie ja in den entsprechenden Thread, den es mittlerweile im Forum gibt, aber die Geschichte mit den beiden Engeln möchte ich doch noch hier mit Euch teilen:

Zwei Engel auf Reisen

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.

Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es.

Als der jüngere Engel fragte, "Warum", antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem die Bauern ihr weniges Essen geteilt hatten, gingen die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen.

Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.

Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können.

"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm," meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du liessest die Kuh sterben."

"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel.

"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte.

Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte.

Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen.

Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."





Mein heutiges Bild des Tages zeigt Ali und meine Wenigkeit gerade jetzt.

Gott ist gross
mo




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