Was is´ gut?
Geschrieben von: Moses Pelham on Dienstag, 21. Februar 2006

Meine Freunde,
unter Freunden ist man ehrlich und so will ich keinen Hehl daraus machen, dass ich etwas abgeturnt bin. Wie das mit den Abturns so is´, gibt es dafür einige Anlässe, aber - das ist zumindest meine Theorie - nur einen wirklichen Grund, nämlich mangelnde Stabilität des persönlichen Glücks. Diese Stabilität des persönlichen Glücks ist, meiner Theorie folgend, wiederum extrem von der Perspektive abhängig. Das führt dann dazu, dass man vom ersten kleinen Abturnansatz in diesen Abturnstrudel gezogen wird, alles schon als Abturn ansieht und den Blick für die positiven Dinge verliert. Am Ende wird man immer abgeturnter und sorgt mit seinem eigenen Abturn auch dafür, dass es so bleibt. Es gilt also, wenn man schonma´ drin is´, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Das Gute is´ ich hab´ auch schon einen Plan :o).
Wir haben es hier schon einige Male getan, aber ich glaube es ist einfach wieder an der Zeit uns (im Moment vor allem mir) vor Augen zu führen, was wirklich gut ist.
Wenn das gut klappt, erzähl´ ich Euch morgen eine Geschichte, die zumindest mir wieder vor Augen geführt hat, dass man echt auch Augen für das Gute haben muss.
Also: Was ist gut (die Frage geht auch an die ganzen Motherfucker, die hier immer nur lesen und nicht schreiben - macht eine Ausnahme, aight)?
Ich fang´ an:
Gott ist gross
mo
PS: Mein heutiges Bild des Tages zeigt mich mit dem Master der CD, deren Kopien hoffentlich morgen hier eintreffen, damit sie ab Freitag bei Euch sein können.
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